Lesertipps

Immer wieder bekomme ich von Leser/innen interessante, sprachwissenschaftlich relevante Links zugeschickt. Leider habe ich meistens nicht die Zeit, diese Hinweise aufzugreifen. Deshalb möchte ich hier versuchsweise einen virtuellen Raum einrichten, in dem Sie solche Tipps direkt an die anderen Leser/innen des Sprachblogs weitergeben können — einfach, indem Sie einen kurzen Kommentar schreiben und auf die entsprechende Seite verlinken. Es wäre nett, wenn Sie jeweils einen Satz dazu schreiben könnten, was sich hinter dem Link verbirgt. Bitte keine reinen Werbelinks und keine Links auf Artikel, die hinter Bezahlmauern versteckt sind!

[P.S. Es steht sowieso in unserem Impressum, aber zur Sicherheit auch noch einmal hier: die Betreiber des Bremer Sprachblogs übernehmen keine Haftung für den Inhalt externer Links!]

49 Kommentare zu „Lesertipps“

  1. Ich mache gleich einmal den Anfang: Olli und Felix haben mich auf einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung hingewiesen, in dem aus dem Arbeitsalltag einer forensischen Linguistin berichtet wird: Sabine Schall untersucht für das BKA Erpresserschreiben auf sprachliche Hinweise, die zur Identität des Absenders führen könnten…

    Link

  2. Buchtip: Sammelband mit dem Titel “Sprachliche Kürze. Konzeptuelle, strukturelle und pragmatische Aspekte”.

    Ich hatte noch keine Gelegenheit, selbst in dieses Buch zu schauen, aber es verspricht weitere interessante Aspekte zum Thema “sprachliche Kürze” zu enthalten. Eine Bestätigung der These der „unnötigen Silben“ hoffe ich dort nicht zu finden!

    [Link]

  3. Ich fang’ mal an:
    Es gibt Menschen, die leben davon, Produkte und Internetauftritte auf ihre gute Auffindbarkeit bei Suchmaschinen zu optimieren; SEO heißt diese Geheimwissenschaft und ihre Jünger betreiben diverse Blogs. Einer von den SEO-Bloggern hat zum Geburtstag die drei Bände Sick bekommen. Ihm geht es damit wie allen in der kurzen Phase nach dem Lesen und vor dem Nachdenken: sie gefallen ihm. Allerdings, und da wird es richtig gut, fängt er an, sich Gedanken darüber zu machen, ob korrekte Sprache a la Sick bei der Suchmaschinenoptimierung nützlich ist. Ist sie nicht, und am Ende steht besseres Wissen gegen Effizienzstreben. Und da gewerblich betriebene Sprache erfolgreich sein MUSS, gibt es einen kleinen Konflikt. Schön zu lesen:

    Der SEO ist dem Genitiv sein Tod

    Als PS ein Wort an Herrn Stefanowitsch: Wenn ich Ihnen so einen Link schicke, interessiert mich vor allem auch, was Sie dazu sagen und meist auch wie Sie es sagen. So wie hier ist es also nur der halbe Spaß …

  4. Die Idee ist gut, und ich nehme mir gleich heraus, sie über den Bereich des unmittelbar Anklickbaren hinaus zu erweitern. Mich interessieren gute populärwisschenschaftliche Linguistik-Sachen, und zwei solche empfehle ich hier:
    Jean Aitchison, 1996: The seeds of speech. Language origin and evolution und 1997: The language web. The power and problem of words.
    Vielleicht nicht mehr ganz frisch … Meines Wissens gibt es kaum Vergleichbares auf Deutsch, seit dem „Funkkolleg Sprache“ vor etwa 30 Jahren, das aber im Vergleich recht trocken war. Ich frage mich schon lange, warum die deutsche Sprachwissenschaft so geringen Ehrgeiz hat, ihre Weisheit unters Volk zu bringen. – Übrigens berichtet Jean Aitchison in einem der beiden Bücher von unerwartet erbosten Reaktionen seitens britischer Sprachpfleger auf ihren „deskriptiven“ Ansatz.

  5. Am Wochenende hatte ich meinen Vater besucht, der an den Niederrhein gezogen ist. Dort rief plötzlich eine Nachbarin an. Anschließend erzählte mir mein Vater, dass diese zu den Pfälzern
    gehört, einer Minderheit die 1741 nach Amerika auswandern wollte, aber von den Niederländern keine Einreiseerlaubnis erhielt und sich darauf dort niederließ. Weil sie protestantisch waren hat bis heute fast keine „Durchmischung“ mit der ortsansässigen katholischen Bevölkerung stattgefunden und sich ihr Dialekt bis heute erhalten.

    Link Wikipediaartikel

  6. Anbei ein Link zur Technology Review. Der Artikel dort beschäftigt sich mit der Frage, ob und wie Sprachfähigkeit genetisch dingfest gemacht werden kann.
    http://www.heise.de/tr/artikel/102017/from/atom10
    Leider nur ein Anleser, wer den ganzen Artikel will, muss sich die Zeitung kaufen. Das ist abe im Regelfall eine lohnende Investition.

  7. Hier mal was lustiges für die Kaffeepause zwischendurch. Ein Briefwechsel mit der Deutschen Bundesbank und einem Spaßvogel über das Thema 300-€ros-Scheine gefunden bei Kanzlei Hoenig.

  8. Nichts für die Kaffeepause zwischendurch. Auch nichts für Mosebach-Liebhaber mit leicht entzündlichem Gemüt. Eine sehr, sehr, sehr … sehr detaillierte Sprachkritik:

    Zwischen den Mauern des Schluckaufs

  9. Forschungsergebnisse zum Thema “Entwicklung von Sprachen”, mit Link auf einen Natureartikel. Beides in meinen Augen nicht sehr originell, eher was für Sammler.
    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/287983

  10. Vor 2 Tagen ist meine Mutter gestorben (sehr plötzlich, aber zufrieden, wie ich denke); für die Todesanzeige habe ich der Orthografie halber mal ein lateinisches Sprichwort gegoogelt, nachdem man über Tote nichts als Gutes sagt. Dabei bin ich auf folgenden Artikel zu einen mir ansatzweise bekannten Sachverhalt gestoßen:
    http://www.glocalist.com/index.php?id=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1162&tx_ttnews%5Bcat%5D=7&cHash=9c14698b64
    Schmähungen einer österreichischen Politikerin nach ihrem Tod. Die waren in der Sache wohl berechtigt, aber formal falsch - hier liefert einer die korrekte Form nach, also die gut recherchierte Begründung.
    Das war die Vorrede. Beim Lesen des Artikels habe ich mehr als einmal gedacht, österreichisches Deutsch und deutsches Deutsch sind wohl doch zwei verschiedene Sprachen! Denn anders als bei uns benennt da auch die offizielle Sprache gnadenlos, was wie unterschieden werden soll - Ausländer sind eben einfach Fremde. Andere/ergänzende Bewertungen sind für mich interessant!

  11. Sehenswert: Martensetin analysiert einen Ciceroartikel über bei den einzelnen Parteien geliebte und gehasste Wörter:
    http://www.watchberlin.de/watchberlin/#watchberlin-content-9061-2-V

  12. Hier mal ein Link einem Spreeblickartikel, wo es um eine neue PR-Maßnahme für Berlin geht, ein Slogan namens “B-Berlin”. Seit ich hier lese, ist mein Verhältnis zum Englischen bei uns entspannter geworden, aber das …

    hier klicken

    ach nein, falscher Link ;-) hierT

    PS: Hier fehlt von Anfang an der rechte Rand (unpolitisch) die Schrift läuft ins Nichts.

  13. Denn anders als bei uns benennt da auch die offizielle Sprache gnadenlos, was wie unterschieden werden soll - Ausländer sind eben einfach Fremde.

    Wobei der Witz ist, dass der Ausdruck “Fremde” nur im Fremdenrecht vorkommt. Ungefähr so wie “Lichtbildausweis”. Sagen tut man “Ausländer”.

  14. Gerade gefunden: JOHN CLEESE’S LETTER TO AMERICA

    via

  15. Hab grade ein interessantes Interview mit dem “Sprachpapst” gelesen… (hier) was soll man davon halten? Mein erster Eindruck: erste Instanz dissoziativer Persönlichkeitsstörung…

  16. Auf WDR5 gab es heute einen recht interessanten Kommentar zur Bedeutung und Verwendung des Wortes “Missbrauch”, angelehnt an den aktuellen Fall in Österreich. Man kann den Text hier nachlesen.

  17. FAZ-”Reading Room”: Hat Deutsch eine Zukunft?
    http://readingroom.faz.net/limbach/index.php

  18. Lukas,

    der Text dieses öffentlich rechtlichen Senders verstößt gegen gravierende rechststaatliche Prinzipien, als da wären u. a.: Artikel6 Abs (2) EMRK und
    Ziffer 13 Pressekodex

    Mit solchen „Schnellschüssen“ begibt man sich auf ein bedenkliches Niveau, ich empfehle auch mal nach Christian Pfeiffer (hat sich wieder mal sofort geäußert) und
    dem „Joseph-Fall“ zu gugeln.

    Und es geht mir dabei ums Prinzip.

  19. Thomas Paulwitz,

    Zu diesem Thema findet sich heute in der FAZ eine interessante Seite, einerseits über das Deutschlernen eines türkischstämmigen Mannes, und andererseits über die Brauchbarkeit von “Reading Room” als Titel des mittlerweile umbenannten FAZ-Lesesaals.

  20. Beim Deutschlandfunk kann man nachhören, was H. M. Enzensberger gestern (am Pfngstsonntag) im halbstündigen Interview mit Knut Cordsen zu Sprache und Sprachkritik zu sagen hat. Er gibt sich gelassen sowohl gegenüber „Verlotterung“ der Sprache wie auch gegenüber unzünftiger Sprachpflege, die er mit dem Ausdruck „Popwissenschaft“ belegt – was vielleicht einen etwas anderen Zugang zur hier so oft behandelten Thematik eröffnet. Der Interviewer gehört dagegen eher zu den grimmigen Nörglern, die Angst vor Auseinanderfallen der Gesellschaft und mentaler Verwahrlosung wegen Unkenntnis des Genitivgebrauchs haben.
    Kulturfragen,
    (Wenn mit dem Link etwas nicht stimmt, kommt man ran über die DLF-Seite, dort unter „Kulturfragen“.)

  21. Gehen auch Videos?
    Hier Jasper, gefunden bei spreeblick:
    HDL-Song
    Der Poet, ich liebe es

    PS:
    Englisch blog

  22. “Nadeschda sei nach der Geburt in ein Kinderkrankenhaus in der Stadt Barnaul verlegt worden. Das Mädchen entwickle sich normal, sagte eine Ärztin dieser Klinik. Die 42-jährige Mutter hat bereits elf weitere Kinder geboren.”

    Ich dachte damals schon: Man ging das schnell!

    > http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,508355,00.html

  23. Dieses Thema ist hier auch schon mal diskutiert worden - die Auslegung der amerikanischen Verfassung mit Mitteln der Literarkritik. Aktuelles und Differenziertes dazu hier.

  24. Artikel in
    Der Westen
    Kampf um die deutsche Sprache
    Der Bundestag kämpft für die deutsche Sprache. Mit vereinten Kräften wollen alle Fraktionen die Europäische Kommission zwingen, ihre Dokumente auf Deutsch vorzulegen.

  25. Und hier kann DerWesten nicht zwischen Dialekt und Sprache unterscheiden.

  26. Ich bin beim surfen auf was gestoßen, ein Interview mit Wolf Schneider in der Welt abgedruckt. Nun kann man inhaltlich davon halten, was man will, mir geht es um was sprachliches:
    Schneider schrieb (bzw. er wurde zitiert):

    Die Zahl der Leute wächst, die einsehen, dass hier ein Blödsinn geschieht.

    Gibt es eine Erklärung, warum “ein Blödsinn” irgendwie komisch klingt?

  27. Hier ein Artikel aus der RP mit den üblichen Vorurteilen über Sprachwandel und den aufgewärmten Ergebnissen der VDS-Studie, aber wenigstens kommt mit Rudi Keller auch ein echter Sprachwissenschaftler zu Wort.

  28. @ Patrick Schulz #26
    Das ist vermutlich landschaftlich bedingt. Ich bin in Süddeutschland aufgewachsen, und für mich klingt es keineswegs komisch zu sagen

    “Gibst du mir mal eine(n) Butter”

    oder

    “Da kriege ich sogar ein Geld dafür”

    Ebenso klingt die Wendung “ein Blödsinn” für mich süddeutsch, aber korrekt.

  29. “Gibst du mir mal eine(n) Butter”

    oder

    “Da kriege ich sogar ein Geld dafür”

    Ebenso klingt die Wendung “ein Blödsinn” für mich süddeutsch, aber korrekt.

    Würde ich in der Schriftsprache nie tun — ist im Dialekt aber obligatorisch.

  30. @ David Marjanović #29

    “Würde ich in der Schriftsprache nie tun — ist im Dialekt aber obligatorisch.”

    Naja, aber wenn man versucht, farbig und “mündlich” zu schreiben” - und das gehört ja zu dem Herrn Schneider seinen grössten Tugenden - dann schon.

  31. “Mündlich” und “Schriftsprache” passt für mich nicht gut zusammen.

  32. Artikel in der WAZ: Italienischer Dolmetscher erfindet Sprache für alle Europäer.

  33. Eine schöne Veranschaulichung von Länge und Kürze im literarischen Text: http://www.telescopictext.com/ (englisch)

  34. Die Buchmesse ist der Orientierung ihr Tod ;–)

  35. @ drago starcevic
    Im Deutschen lassen wir häufig den Artikel weg, wenn die Sache nicht zählbar ist. Das trifft zum Beispiel auf Butter, Wasser, aber auch auf Gefühle wie Wut, Freude zu. Im Französischen benutzt man dann “de”, im Finnischen einen extra Fall (den Partitiv) und im Arabischen gibt es sogar extra Wörter, die einen grammatischen Singular darstellen, aber durch Plural übersetzt werden (Kollektiv). Im Deutschen ähnlich ist “Fels” und “der Felsen” (”Die Insel besteht nur aus Fels, also konnte ich mich auf einen Felsen setzen”)

  36. @ Wentus

    Lassen Sie sich nicht von meinem Namen irritieren, ich bin schwäbischer Muttersprachler. Und wir sagen in der Tat “ein Butter” oder “ein Geld”

    Darf ich vielleicht noch Bertolt Brecht heranziehen, den alten Schwaben:

    “Denn andere Zigarren, die rauchen wir nicht
    Und weiter wie Birma reicht dem Kasten der Rauch night
    Und einen lieben Gott, den brauchen wir nicht
    Une einen Anstand, den brauchen wir auch nicht
    Na also, goodbye”

  37. F*ck muss vor den Obersten Gerichtshof

  38. Hier noch eine Sache, der man sich aus sprachkritik-kritischer Sicht mal annehmen könnte. Es handelt sich dabei um einen Abstract zu einem Vortrag bei der letzten ConSOLE bzw. zum Thema einer sich in Arbeit befindlichen Diss.

  39. Für alle Sprachinteressierten amüsant zu lesen :
    http://www.kolumnen.de/arnold-130309.html
    Es wurde zwar schon reichlich über Anglizismen geschrieben und diskutiert, doch mit einem Augenzwinkern ist´s mir lieber als mit Zwangsjacke.

    Grüße aus der Ferne und für Spanischsprechende mein Leitspruch hier:
    Alemán es un idioma para gente inteligente ;-)

    Gabriela

  40. In dem zweiten Teil dieses amüsanten Interviews lässt uns Stephen Fry an seinem Sprachverständnis teilhaben, welches den Machern und Lesern dieser Seite sehr sympathisch sein sollte (falls ich diesen Blog richtig gelesen habe):

    http://www.youtube.com/watch?v=wzMIKsrjcOI&feature=related

  41. Ein österreichischer Blogger zu einer Initiative der FPÖ für ein “Bundesgesetz zum Schutz und Erhalt der deutschen Sprache”: http://www.theflowersaregone.at/2009/04/sprachgesetze/

    Zitat aus dem Beitrag:
    So soll beispielsweise die Verwendung der deutschen Sprache bei “Bezeichnung, Angebot, Präsentation […] sowie bei Rechnungen” eines “Handelsguts” verpflichtend sein, ebenso gilt dies “für jegliche Werbung in geschriebenen, gesprochenen oder audiovisuellen Medien”; auch müssen dem potentiellen Gesetz nach “Aufschriften und Anzeigen, die im öffentlichen Raum verwendet werden” auf Deutsch verfasst werden. Kontrollieren soll diese Verbote ein “Sprachbeirat”, der dann auch “entsprechende Verwaltungsstrafen” aussprechen kann. Dieser soll zudem - und hier wird es besonders lustig - jährlich einen “Bericht zur Lage der deutschen Sprache” erstellen, in dem zusätzlich die “Verletzung der deutschen Sprache im Sinne dieses Bundesgesetzes” und Dementsprechendes aufzeigt werden sollen.

  42. Hier wird ordentlich ausgeteilt. Malte Welding: „Sprache ist das, was den Menschen zum Menschen macht.“ […] Werbung muss die Sprache ficken.“

    :)

  43. Weiß jemand was “keksballs” sind? Ich wußte es bis vor kurzem auch nicht- bis ich diesen Artikel auf der kleinen Site von “Fraro” gefunden habe: http://www.fraro.net/pages/posts/keksballs47.php

  44. The Rosetta Disc – 13.000 Seiten auf einer Platte:

    http://www.nerdcore.de/wp/2009/05/22/the-rosetta-disc-%e2%80%93-13000-seiten-auf-einer-dvd/

  45. Wörterbuch für die Gebärdensprache geplant:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1248965024970.shtml

  46. Phraseologisches Online-Wörterbuch:
    http://www.phraseo.de

  47. Stellenanzeige PDF:

    http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2009/09/Margaretenhort.pdf

    No Comment

  48. “Von draussen rein …”
    … scheinen uns in der Schweiz manche Wendungen zu kommen, die in Deutschland dem gängigen Sprachgebrauch entsprechen, zum Beispiel “nach draussen gehen”. Einige weitere Beispiele habe ich als Redaktor der Berner Tageszeitung “Der Bund” zusammengetragen und auf meinen Netzplatz sprachlust.ch gestellt ().
    Wahrscheinlich funktioniert das Befremden auch in umgekehrter Richtung.

  49. Zur Frage, warum Menschen sprechen können, Schimpansen aber (erstaunlicherweise?) nicht: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308356

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