Wählen gehen!

Wir dürfen unsere Stimmen nicht verschenken, Freunde, sie sind das einzige, was wir haben.

Auf zur Bundestagswahl!

Wer noch nicht weiß, was er/sie wählen soll: Schnell nochmal den Wahl-O-Mat anwerfen!

[Nachtrag: Das vorläufige amtliche Endergebnis des Bundeswahlleiters.]

9 Kommentare zu „Wählen gehen!“

  1. :-o

    Wie ergibt sich die Farbe dieses Kreuzes?

  2. @Jens: Das CDU-Orange wird es, siehe voriger Blogartikel, nicht sein. Bleibt ja nur Das Piraten-Orange. Ich kann dabei übrigens nur hoffen, dass niemand seine Erststimme an die Piraten verschwendet. Meine Zweitstimme geht zwar auch nicht an die Piraten, aber die sähe ich - 5% hin oder her - nicht als verschwendet an, sondern als Wake-Up-Call für die etablierten Parteien an.

  3. Einmal die Seite neu laden — nicht nur das Kreuz ist heute Orange…

  4. Als neutrale Beobachterin würde ich mal meinen, das ist das Orange desWahl-O-Mat und kein Hinweis auf das Abstimmungsverhalten des Autors ;-)

  5. @Simone: Wenn es nur das Kreuz wäre - aber ob der Wahlomat auch die Schriftfarbe des Blogs ändert? ;-)

  6. @ramses101: ich hab jetzt mal nachgeschaut, wer sonst noch Orange gebraucht: CDU-> können wir, wie Du richtig sagst ausschliessen nach den gemachten Äusserungen. Die diversen Rentnerparteien -> würde mich doch sehr erstaunen. Bleiben noch: Ökologisch-Demokratische Partei, Partei Bibeltreuer Christen, Piraten und Familien-Partei. Jetzt kannst Du auswählen, was Du Anatol Stefanowitsch zutraust. Für mich bleibt es die Farbe des Wahl-O-Mat-en, die - in gewohnt konsequenter Weise - überall Anwendung findet ;-)

  7. Die Piraten traue ich jedem vernünftigen Menschen zu. Ich persönlich bin noch bockig, was deren romantisch-naive Vorstellungen zum Urheberrecht angeht (”Kumpel von mir hat auf Youtube was veröffentlicht und spielt jetzt vor 4oo Leuten”), aber grundsätzlich finde ich es völlig richtig, den etablierten Parteien mit der Piratenstimme vor den Bug zu schießen.

    Und ich bleibe dabei: Wahlomaten verändern kein Layout ;-)

  8. Mir gefällt dieser Wahl-O-Mat, die Wahlhilfe der Surfpoeten, viel besser. Der sagt mir nur, was am wenigsten nicht zu mir passt.

  9. Heißt das nicht: „den Wahl-O-Maten“?

Dies ist eine archivierte Seite des Bremer Sprachblogs, das von 2007 bis 2010 betrieben wurde. Anatol Stefanowitsch bloggt jetzt hier zu Themen rund um Sprache und Sprachen.