Zwei Links

Viola Voß schickt mir einen Link zu dieser taz-Glosse, die versucht, den Sprachnörglern tiefenanalytisch beizukommen.

Stefan Niggemeier weist mich auf diesen Beitrag in seinem BILDblog hin, in dem er Wolf Schneider vormacht, wie die Angst vor einer „Verdenglischung“ der deutschen Sprache manchmal durch einen einfachen Telefonanruf aus der Welt geräumt werden kann.

Ein Kommentar zu „Zwei Links“

  1. Beim Lesen der Glosse konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Sprachnörgler und Wortklauber eher in der Redaktion der taz ihr Zuhause haben.

Dies ist eine archivierte Seite des Bremer Sprachblogs, das von 2007 bis 2010 betrieben wurde. Anatol Stefanowitsch bloggt jetzt hier zu Themen rund um Sprache und Sprachen.