Denglisch-Debatte

Sprachblogleser corax hat mich auf eine Serie in der Online-Ausgabe der WAZ aufmerksam gemacht, die sich mit der „Debatte um das Denglisch“ beschäftigt.

Im ersten Teil kommt Rudi Keller, Germanist an der Universität Düsseldorf, zu Wort. Er ist, wie immer, die Stimme der Vernunft und vertritt Positionen, die Leser/innen des Bremer Sprachblogs vertraut sein dürften: Lehnwörter sind etwas ganz normales, sie finden ihren Platz oder verschwinden wieder und sie stellen keine Gefahr für die deutsche Sprache dar. Daneben gibt er noch einen interessanten Denkanstoß für die „Früher-war-alles-besser“-Fraktion:

Wer so energisch den Verfall des Deutschen beklage, der suggeriere, dass es früher eine bessere Zeit für das Deutsche gegeben habe. „Doch es gab nie eine bessere Zeit“, stellt Keller fest. „Wann soll denn das gewesen sein? Zu Lebzeiten Goethes? Damals konnten 70 Prozent der Deutschen nicht lesen und nicht schreiben. Heute kann das fast jeder.“

Im zweiten Teil der Serie kommt Journalistenidol Wolf Schneider zu Wort. Er mag keine englischen Lehnwörter und möchte die Sprache vor ihnen bewahren — und zwar nicht etwa die deutsche Sprache, sondern die englische:

Zwischendurch spießt der Autor wahrlich absurde Anglizismen aus Werbewelt und Wissenschaft auf. Die Schuldigen sind rasch ausgemacht. Treibende Kräfte der Wortinvasion seien Fernsehen, Computer und Popmusik gewesen. […] Schneider sagt mitfühlend, man tue dem Englischen mit solchen willfährigen Übernahmen gar keinen Gefallen. Die Weltsprache verwässere dabei.

Ich denke, die Weltsprache wird das aushalten.

18 Kommentare zu „Denglisch-Debatte“

  1. Richtig, Herr Schneider - *hicks* - wir wollen unsere Weltsprache nämlich nicht ‘verwässert’ ham, sondern lieber weiterhin hochproschennich - schawoll!

    Aus seinen Äußerungen erfahre ich wenig über die Sprache, aber viel darüber, dass der Herr Schneider so’n modernes Dummzeug wie TV, Computer und Popmusik eigentlich gar nicht mag.

  2. Nun gab es doch letzthin einen Beitrag bei murderati, in dem die Autorin, eine amerikanische Krimischriftstellerin sich daran erfreute, dass die englische Sprache so schön flexibel sei und so leicht Wörter französischen und spanischen Ursprungs (im Grenzgebiet zu Mexiko) aufnehme.

    Und die Tatsache, dass die französische Sprache eben nicht so flexibel sei, führt sie als Ursache für den Bedeutungsverlust der französischen Sprache an (natürlich verkehrt, aber dennoch nett).

  3. Ich bin kein Journalist, ganz im Gegenteil. Aber dennoch ist Wolf Schneider eines meiner Sprachidole (gewesen?).
    Ich verdanke ihm viel Wissen darüber und Gefühl davon, wie wichtig es ist, zuerst nachzudenken was man sagen will bevor man schreibt (klingt einfach, ist es aber offenbar nicht) und es dann so schnörkellos und klar wie möglich zu sagen. Das hat er in seinen früheren Büchern anhand vieler guter und schlechter Beispiele sehr amüsant vorgeführt. Die Frage der Überfremdung der deutschen Sprache hat dabei m.E. nur dann eine Rolle gespielt, wenn der Einsatz falscher oder aufgeblasener Wortimporte eben von Denkfaulheit und Kommunikationsunfähigkeit oder -unwilligkeit gezeugt hat.
    Darum habe ich mir, nach dem entsprechenden Hinweis von Detlef Gürtler hier, sein neues Buch “Speak German” gekauft. Und bin rechtschaffen entsetzt, so entsetzt, dass mich schon sein Vorwort vorläufig am Weiterlesen gehindert hat. Da sind all die üblichen Verdächtigen versammelt: der deutsche Minderwertigkeitskomplex, der amerikanische Kulturimperialismus etc. (alles meine Begriffe, aber seine Gedanken). Und was mir ganz übel auffiel, war etwas, was ich in dieser Konsequenz zu beachten erst hier von Herrn Stefanowitsch (na gut, auch von den Philosophen des Sprechblasenblogs) gelernt habe: Es fehlt jeder Beleg für diese steilen Thesen. Und in meinen Augen sind inzwischen die schlimmsten öffentlichen Äußerungen die, die plausibel klingen, sich bei näherem Hinschauen schnell als Sonderfall oder gleich ganz als Quark entlarven. Woanders nennt man sowas “billigen Populismus”.
    Ehrlich, ich habe Herrn Schneider damit vor mir selbst in Schutz genommen, dass ich mir gesagt habe, dass er ja schon deutlich über 80 ist.

  4. Und Anglizismenkritiker kommen ohne Anatol Stefanowitsch aus!

  5. @Ulrich Green:

    Und offensichtlich auch ohne Argumente. Aber das wundert hier niemanden…

  6. Hier spaltet sich die Gesellschaft auf in Jung u. Alt. Müssen wir wirklich diese Anglizismen aushalten. Wir Älteren,63 Jahre, beruflich noch immer aktiv,haben fast kein Problem. Denke man jedoch an die noch ältere Generation, dann grenzen wir damit die Mobilität meiner u. der Elterngeneration einfach aus. Muß das wirklich sein? Es ist an der Zeit etwas Unmut über die sich zunehmend häufenden Anglizismen zu äußern. Ich kann nur wünschen, daß auch die Werbewirtschaft sich eines besseren besinnt.

  7. huppsa, haben Sie sich bei Ihrem bericht über die WAZ-debatte zu denglisch nicht verschrieben, als Sie im drittletzten absatz kommentierend hervorheben, Schneider wolle “nicht etwa die englische Sprache, sondern die deutsche” vor englischen Lehnwörtern bewahren - der WAZ zufolge sagt er “mitfühlend, man tue dem Englischen mit solchen willfährigen Übernahmen gar keinen Gefallen”. na und dieses mitgefühl mit dem englischen wollen wir doch nicht unterschlagen wissen.

  8. Marlow, danke für den Hinweis, da hatte ich micht tatsächlich verschrieben und den rhetorischen Effekt komplett ruiniert. Ich habe das jetzt verbessert.

    Schneiders Angst um die Verwässerung des Englischen kommt mir immer absurder vor, je öfter ich es lese. Roger Boyes hat ja in dem Beitrag in der Sendung eine ähnliche Angst geäußert, als er sagte, das Deutsche „kidnappe“ englische Wörter. Wie ich dort angedeutet habe, sollte das Englische dann erst einmal die 70-80 Prozent seines Wortschatzes zurückgeben, die es sich aus anderen Sprachen „gekidnappt“ hat…

  9. ….fast jeder Deutscher, mindestens aber 80%, beginnt den Satz mit einem unartikulierbaren Schlag, “eMMMM”!und setzt fort mit irgendeinem weiteren Unsinn, a là “geil, cool und so”!
    Abhänging davon ob der “Deutscher” ein Fernsehmoderator, eine Friseuese, ein Lehrer oder Penner ist.Denglish ist noch harmlos.
    Legastenie,unbelesenheit,amerikaniade??
    Nur Jens und Sick nicht! Noch nicht!
    Dabei ist es sehr einfach, 30000 Seiten lesen, und der Spuck ist vorbei! Sonst, adieu schöne deutsche literarische Welt!
    Berlinare: “Wow, geil so ein Ding in der Hand”, sagte die Beglückwünschte!
    Wirklich geil!!
    Schade, fällt nur den Ausländern auf!

  10. Die englische Sprache wird das nicht aushalten. Schon 1982 schrieb ein muttersprachlicher Dolmetscher, ihm sei unverständlich, wie man international gültige Verträge in einem inkompetenten Kauderwelsch von Nicht-Engländern aufsetzen lassen kann. Meine aktuelle Sammlung ist der reinste Horror an Vieldeutigkeit und Unverständlichkeit.

    Mit einer extrem ausgebildeten Fähigkeit zum Raten und dem guten Willen, wie er sonst nur Sozialarbeitern zu eigen ist, kann man dann vielleicht 80% der “Kommunikation” übersetzen ohne nach zufragen.

    Beweisen läßt sich all das leicht: auch aufgenommene Sprache kann man analysieren, wenn man es denn will!

    Leider geht der Trend dahin, Pidgins und
    Creoles hoffähig zu machen; sie quasi zu adeln. In der Realität jedoch ist der Umgang mit Pidgins eine Folter.

    Zum Schluss der letzte Satz des englischen Dolmentschers:
    (Native speakers are to blame…) they have given the world the impression that any fool can speak English. And now, any fool does”. IHT, 1982

  11. Naja, die internationalen Verträge läßt man ja in der Regel in mindestens einer weiteren gleichermaßen gültigen Sprachfassung aufsetzen …

  12. Es ist interessant festzustellen, dass sich manche Autoren mehr Sorge um die englische Sprache machen als um die Auswirkungen des „Denglisch“ auf die deutsche Sprache. In den Geschäftsbeziehungen mit meinen ausländischen Kollegen oder Geschäftspartnern stelle ich immer wieder fest, dass gerade die Menschen aus den USA, England und Australien keinerlei Ängste haben dass ihre Sprache verwässert wird. Warum? Ganz einfach, sie verwenden keine deutschen Begriffe in ihrem Geschäftsleben und auch nicht in ihrem Alltag. Oder hat jemand schon einmal „ Kaffee zum mitnehmen“ oder „Verkauf“ in diesen Ländern gelesen. Das „sale“ oder „coffee to go“ ist in Deutschland doch schon Allgegenwärtig.
    Ich finde es absolut richtig Begriffe wie Computer oder Handy zu übernehmen. Doch was von unserer Werbebranche, manchen TV- Programmen oder auch von „Mr. Peanuts von der deutschen Bank“ in Wort und Schrift beigetragen wird ist für mich zum Teil unerträglich. Hier wäre eine Vorbildfunktion durch die Medien und Personen des öffentlichen Lebens wünschenswert. Vorleben ist immer noch das für mich wichtigste Konzept. Wenn ich allerdings bestimmte Radiosender, wie SWR1, HR1,BR1, WDR1 höre, die 90% der Lieder in englischer Sprache senden, dann ist klar, das dort Kommerz wichtiger ist als Vorbild für die Ausübung der deutschen Sprache zu sein.

  13. die Ausübung der deutschen Sprache

    … findet täglich millionenfach statt und wird mit Sicherheit nicht dadurch beeinträchtigt, dass die öffentlich-rechtlichen Radiosender so viele englischsprachige Lieder spielen.

  14. Ganz einfach, sie verwenden keine deutschen Begriffe in ihrem Geschäftsleben und auch nicht in ihrem Alltag.

    So? Da hab ich aber Schadenfreude Sie jetzt unter Zugzwang setzen zu können, nachdem Ihre Geschäftspartner ihre Sprößlinge mit dem Rucksack im Kindergarten absetzten.

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_German_expressions_in_English

  15. …wird mit Sicherheit nicht dadurch beeinträchtigt, dass die öffentlich-rechtlichen Radiosender so viele englischsprachige Lieder spielen. (Kommentar von Gareth)´

    Ihre Sicherheit kein ich leider nicht teilen. Was hören unsere Schüler und Jugendlichen stundenlang Tag für Tag? Musik in englischer Sprache, da diese von den Radiosendern überwiegend angeboten werden. Ich bin mir sicher, dass alles was der Mensch regelmäßig liest, hört oder tut, einen maßgeblichen Einfluss auf seine Fähigkeiten, Einstellungen und auf sein Denken hat. Die Fähigkeit sich in deutscher und englischer Sprache auszudrücken wird hier beeinflusst und aus meiner Sicht zu Lasten der deutschen Sprache. Dies führt zu einer vermehrten Verwendung von englischen Begriffen und somit zu mehr „Denglisch“.

    … Schadenfreude Sie jetzt unter Zugzwang zu setzten. (Kommentar von Corax).

    Diese Schadenfreude gönne ich ihnen von Herzen. Da gilt der alte Satz“ Keine Regel ohne Ausnahme“.

  16. Ich kann Ihnen aus meinem Alltag versichern, dass das in der Musik gesprochene Englisch größtenteils an seinen Hörern vorbeigeht. In den seltensten Fällen setzen sich Jugendliche mit den Songtexten ihrer Lieblingslieder auseinander. Und selbst wenn sie das tun, heißt das noch lange nicht, dass ihr Englisch davon profitiert.

    Abgesehen davon hatten wir die Denglisch-Debatte ja nun wirklich schon tausendmal und die Gegner werden nicht müde, den Schaden, den die deutsche Sprache angeblich nimmt, zu betonen - Beweise oder zumindest fundierte Beispiele konnte noch keiner vorlegen.

  17. … zum Kommentar von Gareth:
    Nun ja, da hat wohl jeder andere Erfahrungen aus seinem Alltag. Mein Erfahrungshorizont resultiert aus Schülern die bei mir eine Ausbildung machen, Studenten (BA,FH und Uni) die bei mir Praktika machen oder als Werksstudenten eingesetzt sind, sowie aus den Erfahrungen mit meinen 8 Nichten und Neffen und den Freunden meiner Kinder. Auch ich kenne natürlich Menschen an denen der englische Liedtext völlig vorüber geht.Ich kenne jedoch auch viele die Worte oder Ausrufe wie cool, wow, babe, honey, smart, got it, ups u.s.w in ganz normale deutsche Sätze einbauen und sich dabei ganz toll finden.
    Aber eigentlich haben sie recht! Das Thema „Denglisch“ ist schon so oft besprochen worden,
    dass man sich wirklich Themen mit mehr Wertschöpfung widmen sollte. Die deutsche oder die englische Sprache wird es aushalten oder eben nicht!.

    Für mich wäre ein Thema mit mehr Wertschöpfung:
    Was kann ich tun um die Herren und Damen aus den Verwaltungsbehörden dazu zu bewegen ihre Mitteilungen und Anleitungen an die Bürger in einen Sprache zu verfassen die man
    auf Anhieb versteht?
    Ich bekomme manchmal Schreiben vom Finanzamt, der Familienkasse oder der Rentenanstalt
    die ich erst nach mehrfachem Lesen und Auseinandernehmen von Schachtelsätzen verstehe!
    Wie es dabei wohl Menschen ergeht, die einen Migrationshintergrund haben oder hier als Ausländer arbeiten oder einfach nur in die Jahre gekommen sind und sich mit den Änderungen einfach schwer tun?

  18. Ich finde es grauenhaft und entsetzlich, wie unsere schöne, wortreiche, ausdrucksstarke deutsche Sprache immer mehr dezimiert, zerstört und verhunzt wird!
    Beispiele:

    „Handicap“ – statt Behinderung/ Einschränkung !
    „Hi“ – statt Hallo/ Guten Tag !
    „Kids“ – statt Kinder !
    „E-Mail“ – statt E-Post/E-Brief/elektronische Post
    „Cool“ – statt locker/entspannt/selbstbewußt
    „City“ – statt Stadtmitte/Innenstadt/Zentrum
    „Flyer“ – statt Faltblatt/ Informationsblatt !
    „Lifecouch“ - statt Lebenstrainer / Lebenswart !
    „Blockbuster“ – statt Straßenfeger !
    „Statement“ – statt Aussage/Wortmeldung !
    „Sale“ – statt Schlußverkauf/Ausverkauf/Räumungsverkauf !
    „Shoppen“ – statt einkaufen !
    „Toppen“ – statt übertreffen/ steigern
    „Hightech“ – statt Hochleitstungstechnologie/ Hochtechnologie
    „Job-Center“ – statt Arbeitsamt/ Arbeitsvermittlung
    „Outen“ – statt bekennen/offenbaren
    „Crash“ – statt Unfall, Zusammenprall/ Zusammenstoß
    „Merry X-mas“ – statt frohe Weihnachten/ Frohes Fest
    „Coffee to go“ – anstatt Kaffee zum Mitnehmen
    „Job“ – statt Arbeit/ Arbeitsplatz/ Beschäftigung
    „Style“ – statt Stil/ Aussehen
    „Snack“ – statt Zwischenmahlzeit/ Vesper/ Happen
    „Wellness“ – statt Wohlfühlen/ Wohlgefühl/ Entspannung
    „Team“ – statt Mannschaft/ Gruppe/ Gemeinschaft
    „Indoor- und Outdoorbereich“ – statt Innen- und Außenbereich
    „Security-Männer“ – statt Sicherheitsmänner/Sicherheitsbeamte
    „Check“ – statt Test/ Untersuchung/ Kontrolle/Vergleich
    „crosser“ – statt knuspriger, geröstet
    „Info-Point“ – statt Informationsschalter/ Auskunft/ Information
    „City“ – statt Stadtmitte/ Innenstadt/ Zentrum
    „Highlight“ – statt Höhepunkt/Ereignis/Glanzlicht
    „Crew“ – statt Mannschaft
    „cash“ – statt bar
    „Catwalk“ – statt Laufsteg/ Modenschau (was für eine Beleidung, Frauen als „Katzen“
    zu titulieren!
    „Job“ – statt Arbeitsplatz/Anstellung/Beruf (in den USA bedeutet „Job“: minderwertige,
    schlechtbezahlte Arbeit) … u.s.w.
    Wir verlernen immer mehr, UNSERE Muttersprache zu benutzen und verwenden stattdessen unnütze, unsinnige, oft sinnentwertende, lächerliche amerikanische Worte, worüber die Amis sich sogar öffentich lustig machen
    (Zitat Los Angeles Time, April 2001: „Das ist eine sprachliche Unterwürfigkeit der Deutschen, über welche wir nur lächeln können…“).

    Ja, dies ist eine unheilvolle, schleichende Zersetzung, Zerstörung und Verhunzung unserer Muttersprache! Die deutsche Sprache ist ein wichtiges Kulturgut, welches wir erhalten, schützen, bewahren und pflegen müssen!
    Unsere gute, stabile deutsche Währung, die Deutsche Mark wurde uns von der Regierung genommen, ohne daß wir je gefragt wurden! Daß nun unsere schöne, ausdrucksstarke und reiche Muttersprache erhalten und bewahrt bleibt, das liegt an JEDEM von uns selbst!

    Bereits 1943 kündigten die Amis an, nach dem Krieg unserer Sprache die Ursprünglichkeit zu nehmen, sie zu verfälschen und sie zu amerikanisieren – wollen wir ihnen diesen Gefallen jetzt sogar freiwillig tun…? Ich sage entschlossen: NEIN!!!

    Thomas F. Guthörle

    P.S. „Denglisch“ ist eine Verwaltigung der Deutschen Sprache!

Dies ist eine archivierte Seite des Bremer Sprachblogs, das von 2007 bis 2010 betrieben wurde. Anatol Stefanowitsch bloggt jetzt hier zu Themen rund um Sprache und Sprachen.